Smart Homes – wie bei Zurück in die Zukunft

Marty McFly’s Zuhause im Jahr 2015

Wir heißen unsere Gäste hier im McFly Anwesen von Morgen (Version 2.0) willkommen, denn dieses ist eigentlich schon das Haus von Heute. Wir laden in diesem Beitrag zu einem Rundgang ein – einfach hier entlang bitte!

Unsere elektronischen Schließsysteme

Das McFly Haus des Jahres 2015 wird nicht durch einen konventionellen Schlüssel aufgeschlossen. An der Eingangstür wird einfach der Fingerabdruck der Mitbewohner erkannt. Unser SOREX Door Fingerprint leistet einen identischen Dienst. Sogar die Kleinsten in unserem Haus lieben die kinderleichte Bedienung. Aber wir besitzen sogar noch weitere Möglichkeiten um uns Zugang in unsere heimeligen vier Wände zu verschaffen. Der EVVA AirKey Zylinder erkennt schon aus einiger Distanz wann sich das NFC-fähige Smartphone der Türe nähert und entriegelt schnell und komfortabel – ohne jedweden Handgriff. Vergleichsweise wirkt das Öffnen mittels Fingerabdruck fast schon wie von gestern (oder wie vom 21. Oktober 2015) und selbst wenn das Handy einmal verloren geht, lässt sich der Aitkey Zylinder in Windeseile umprogrammieren, damit kein Fremder Zutritt erhält. Take that Marty!

Unser fortschrittliches Beleuchtungssystem

Als die Polizei mit Jennifer das Haus betritt, bemängeln die Polizisten die fehlende Automatik bei der Beleuchtung. Erst als Jennifer das Wort „Licht“ bzw. „Light“ ausspricht, erhellt sich der Raum. Die Lichtsteuerung von Loxone verhindert diese Kritik der Exekutive, obwohl die Polizei ohnehin noch nicht im Haus war, denn bei uns wird dank modernster Sicherheitssysteme einfach nicht eingebrochen, aber dazu später. Durch die intelligente Loxone Steuerung geht das Licht immer automatisch beim Betreten des Raumes an. Das System kann aber noch viel mehr als nur unsere Präsenz zu erfassen und einfach das Licht ein- oder auszuschalten. Es erkennt darüber hinaus sogar, welche Tageszeit wir gerade haben und wie viel Beleuchtung das Tageslicht spendet. So benötigen wir an einem romantischen Sommerabend keine Scheinwerfer, die uns beim Betreten des Raumes blenden und fast schon wieder zurück schleudern. In diesen Situationen erkennt Loxone, dass rund 30 Prozent Lichtstärke durchaus ausreichen, um die romantische Stimmung zu erhalten und trotzdem nicht im Dunkeln zu tappen. Take that Marty!

Unsere digitale Aussicht

Als nächstes starrt Jennifer im Film etwas verdutzt das digitale Fenster der McFlys an, auf dem ein etwas blasser Garten zu sehen ist. Hier sehen unsere Gäste die digitalen Fenster von Winscape. Egal ob wir gerade Lust auf die Golden Gate Bridge oder die Freiheitsstatue in New York haben, dieser programmierbare Ausblick entführt uns überall hin, wonach uns gerade der Sinn steht. Dabei zeigen uns diese Fenster bestimmt kein blasses Bild von unserer Lieblingsskyline, denn Sensoren erkennen von welchem Winkel wir darauf Blicken und passen die Darstellung entsprechend an. Ein futuristischer Ausblick, macht schließlich nur Spass, wenn er gestochen scharf dargestellt wird. Take that Marty!

Das Sprachgesteuerte Fernsehgerät und mehr

Mediales Multitasking, wie es Marty McFly Junior auf seinem Fernseher betreibt, gehört schon lange zu unserem Alltag. Unser Samsung UE65JS8590 dort verfügt ebenfalls über Spracherkennung und zusätzlich noch über einen Internetbrowser. Unsere weltweite Vernetzung ist übrigens eine monumentale Errungenschaft unserer Zukunft, welche in „Back to the Future 2“ so gar nicht vorkommt – dort wird noch gefaxt! Shame on you Marty!

Dort drüben sehen unsere Gäste auch ein Smart TV+ von Samsung mit integriertem Kamera, der voll Skype TV fähig ist. Und dank dem Kinect System der Xbox One benötigen wir nicht einmal Sprachbefehle um unsere Technik zu steuern oder unsere Games zu spielen. Take that Marty!

Unsere moderne Küche

Wir haben zwar nicht unbedingt einen Hydrator in unserer Küche stehen, aber als Smart lässt sie sich doch bezeichnen. Unser Smart Fridge T9000 von Samsung erkennt beispielsweise wann enthaltene Nahrungsmittel ihre Haltbarkeit überschritten haben – Schimmel hat so keine Chance mehr. Außerdem hilft er uns bei der Erstellung unserer Einkaufslisten. Dacor hat uns mit einem sehr schlauen Backofen ausgestattet, der ein wenig den Flair des Hydrierens in unsere Küche bringt, denn damit lassen sich direkt Rezepte aus dem Netz herunterladen. Diese werden vom Backofen analysiert und er stellt sich auf die Zubereitung in Sachen Hitze und Dauer ein. Take that Master Cook!

Das beeindruckendste Highlight ist aber unser Tisch mit dem Namen Fireplace. Dieser benötigt nicht einmal einen sprachlichen Befehl. Niemand muss „Obst bitte“ mehrmals zu ihm sagen. Der Fireplace erkennt nämlich von ganz allein welche Speisen auf ihm abgestellt sind und passt in diesen Bereichen seine Temperatur an. Sushi kühlt er hervorragend, während er das leckere Steak samt Beilagen warm hält. Take that Marty!

Die smarte Steuerung und der Schutz unseres Heims

Aber unser intelligentes Zuhause kann noch mehr. Mit den Lösungen von SmartHome Austria reduzieren wir unseren Energieverbrauch. Wir können sogar von unterwegs die Heizung oder Beleuchtung regulieren, um ständig in ein warmes aber gleichzeitig sparsames Zuhause heim zu kehren, welches zudem einer Festung gleicht. Denn die Sicherheitssysteme von ABUS gehen selbstständig und aktiv gegen Einbrecher vor. Sobald ein gewaltsames Eindringen registriert wird, aktivieren sich zusätzliche, mechatronische Schließsysteme. Stahlriegen verschließen beispielsweise das Fenster zusätzlich mit einer Kraft einer ganzen Tonne und noch während sich die kriminellen Elemente an dieser Power die Zähne ausbeißen, werden wir per SMS und die Polizei verständigt. Solch eine Nachricht löst bei uns auch gar keine Sorge mehr aus. Angesichts unseres modernen Heims, darf Einbruch nur mehr als retro belächelt werden. Take that criminals!

Das Ende unseres Rundgangs

Wie hat unseren Gästen die kleine Tour durch das Haus des Jahres 2016 gefallen? Wir übertrumpfen in vielerlei Hinsicht die Vorlagen aus „Zurück in die Zukunft II“ und wollten dies Marty auch wissen lassen, aber hoffentlich nimmt uns die Familie McFly die gelegentlichen Anspielungen nicht allzu übel, denn ohne ihre Inspiration würde es wahrscheinlich viele dieser Innovationen für das Eigenheim gar nicht geben. Also schließen wir mit einem respektvollen: Thank You Marty!